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Impressionen |
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„Alles Berg –
mit Hans Kammerlander“
Sommerprogramm 2008 |
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GROSSE BERGWOCHE SOMMER 2008
7. – 12. September 2008
Wandern / Klettersteige / Eistouren / Gipfelrouten
Diavorträge / Unterhaltung / Überraschungen |
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Südtirol ist die Welt der Berge, der
Wiesen und der Almen. Eine Welt, die so ganz und gar anders ist
als anderswo. Eine Welt voller Geheimnisse, die nur darauf warten,
gelüftet zu werden. Hinter jeder Wegbiegung wartet ein neuer
Ausblick und mit der richtigen Einstellung, wird jeder dieser
Ausblicke bald auch zum Lichtblick. Hans Kammerlander zählt zu den
besten Bergsteigern der Welt. Mit ihm die Welt der Berge zu
erobern, zählt zu den aufregendsten Erlebnissen über den Dächern
der Bergdörfer. Aufregend deshalb, weil diese Erlebnisse meist
unvergesslich sind. Auch für dieses Jahr hat Hans Kammerlander
wieder ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Die beliebten
Bergwochen im Sommer und Winter gehören dazu, das Jubiläum der
zehnten 24-Stunden-Wanderung, natürlich eine 36-Stunden-Tour und
auch wieder der Herbst in den Bergen bei Gipfel- und
Gaumengenüssen. |
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WANDERWOCHE LEICHT bis MITTELSCHWER |
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Montag: Weiße Wand (2517 m);
sie gehört mit ihrem fast schon strahlenden Weiß zu den
markantesten Punkten im Knuttental, und die Weiße Wand ist ein
beliebtes Wanderziel. Der Aufstieg erfolgt über die Durra Alm, der
Abstieg über die Knuttenalm.
Dienstag: Speikboden (2517 m); Sonnenaufgang hoch über den
Dächern von Sand in Taufers, das ist der Höhepunkt dieses Tages.
Mit der Seilbahn geht es schnell hinauf und oben breitet sich das
Panorama bis in die Dolomiten aus. Dann gibt es eine nette
Wanderung und natürlich ein Frühstück. Der Nachmittag ist frei.
Mittwoch: Dürrenstein (2839 m); einer der schönsten
Aussichtsgipfel der Pragser Dolomiten. Von der berühmten
Plätzwiese aus geht es rund 850 Höhenmeter hinauf zum Gipfel, dort
wartet ein einmaliges Panorama und bei gutem Wetter eine enorme
Weitsicht.
Donnerstag: Neveser Höhenweg; er gehört zu den schönsten
Höhenwegen der Ostalpen, mit vielen großartigen Eindrücken. Und
wenn man nur den „halben“ Weg geht, ist das auch schon Genuss pur.
Aufstieg über das Ursprungtal, weiter zur Chemnitzer Hütte und
Abstieg zum Neves-Stausee.
Freitag: Speikwand (2503 m); Aufstieg zum Ahornacher Jöchl
und von dort zum Gipfel. Weiter zur Pojer Alm und nach Ahornach.
Die Aussicht bietet die Zillertaler Alpen, das Tauferer Ahrntal,
die Rieserfernergruppe und weit draußen die Dolomiten. |
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Preis: 395,- Euro |
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Anforderungen:
Trittsicherheit und Kondition für leichte bis mittelschwere
Wanderungen mit Gehzeiten zwischen vier und sechs Std.,
Höhenunterschied bis max. 1000 Hm., meist weniger,
Schwindelfreiheit nicht erforderlich. |
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WANDERWOCHE ANSPRUCHSVOLL |
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Montag: Rauchkofel (2617 m);
hinauf geht es über die Pojer Alm und dann hinüber zum Steiner
Holm, der schon für sich einen besonderen Rang in Sachen Aussicht
einnimmt. Im Nu steht man auf dem Rauchkofel und der Abstieg
erfolgt bei gutem Wetter und guter Kondition eventuell über den
Klausberg.
Dienstag: Weiße Wand (2517 m); Sonnenaufgang auch für die
etwas anspruchsvolleren Wanderer. Sie werden ihn im Knuttental
erleben. Über die Durra Alm geht es hinauf und nach dem Erlebnis
werden die knurrenden Mägen auf der Knuttenalm beim Frühstück
beruhigt. Der Nachmittag bleibt frei.
Mittwoch: Großer Moosstock (3061 m); er ist der Hausberg
von Hans Kammerlander und birgt viele Geschichten auf seinem
Gipfel. Alle Mühen des Aufstiegs werden dort oben mit einem
grandiosen Rundblick entschädigt. Es gibt kaum einen anderen Berg
im Tauferer Ahrntal der so beeindrucken kann.
Donnerstag: Tofana di Rozes 3225 m; der Ausflug in die
Dolomiten führt in das Herz der Ampezzaner Berge. Die schönste der
drei Tofanen ist das hohe Ziel. Ausgangspunkt ist die
traditionsreiche Dibona-Hütte und der Anstieg passiert die
Giusanni-Hütte. Der Gipfel ist weit, aber es lohnt sich ohne
Zweifel hinauf zu steigen.
Freitag: Rammelstein (2483 m); nicht weit entfernt von
Bruneck führt eine Straße hinein ins stille Wielental und nach
Oberwielenbach. Dort führt ein Weg in den Wald, der schließlich
über einen lang gezogenen Bergrücken an Höhe gewinnt und
schließlich einen herrlichen Gipfel erreicht. Klein, aber oho. |
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Preis: 420,- Euro |
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Anforderungen: sehr gute
Kondition für 4 – 7 Std. Gehzeit und Höhenunterschiede bis ca.
1500 Hm. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
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KLETTERSTEIGWOCHE |
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Montag: Paternkofel (2746 m);
ein geschichtsträchtiger Ort und eine Paradetour in den Sextener
Dolomiten. Ideal zum Eingehen und für Anfänger auf Klettersteigen.
Vom Gipfel geht es weiter über den Schartenweg zur schmucken
Büllelejochhütte und zurück zur Auronzohütte.
Dienstag: Boeseekofel (2910 m); mit der Seilbahn geht es
von Corvara aus schnell hinauf in die Kletterarena des Vallon. Bis
zum Einstieg in den steilen, aber sehr gut gesicherten
Klettersteig ist es nicht weit. Über Schrofen erreicht man den
aussichtreichen Gipfel, der auch einen atemberaubenden Tiefblick
in das berühmte Mittagstal bietet.
Mittwoch: Piz Selva (2941 m); der Pößnecker Steig gehört zu
den Klassikern und ist der älteste Klettersteig der Dolomiten
(1907). Gerade deshalb und wegen seiner interessanten
Kletterstellen ist er es immer wieder wert, durchstiegen zu
werden. Wenn die Kräfte reichen und die Zeit, dann gibt es eine
herrliche Sella-Überschreitung.
Donnerstag: Cristallino d’Ampezzo (3036 m); mit der
Seilbahn geht es bequem bis zur Lorenzi-Hütte und den Auftakt am
berühmten Dibonaweg macht eine lange, schwankende Brücke, bevor
ein System von Felsbändern den Wegverlauf bestimmt. Danach gibt es
viel zu staunen auf einem Weg, der im Krieg entstand und heute
eine viel begangene Attraktion ist.
Freitag: Tofana di Rozes (3225 m); Stammgäste der Bergwoche
haben dort noch eine Rechnung offen. Denn der Lipella-Klettersteig
führt durchaus bis auf den Gipfel und muss dieses Mal vielleicht
nicht auf der Hälfte abgebrochen werden. Die Hoffnung heißt: gutes
Wetter, gute Kondition und gute Verhältnisse im Supersteig der
Woche. |
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Preis: 590,- Euro
inklusive Bergbahnbenutzung und Transfer mit dem Bus von Sand in
Taufers zu den Ausgangspunkten. |
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Anforderungen: Kondition für
Gehzeiten zwischen 5 und 8 Std.; absolute Schwindelfreiheit und
Trittsicherheit erforderlich.
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BERG-
und GLETSCHERWOCHE |
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Montag: V. Hornspitze (3146
m); Ausgangspunkt ist Weißenbach, von dort geht es auf die Gögealm
und dann östlich, über schwache Steigspuren zu einem der ganz
großen Aussichtspunkte im Tauferer Ahrntal. Eine knackige aber
unvergessliche Tour zum Auftakt.
Dienstag:
Tofana di Rozes (3237 m); ein großer Gipfel mit ganz großer
Aussicht. Ausgangspunkt ist die Dibona Hütte oberhalb von Cortina.
Der lange Anstieg wird mit einem großen Finale belohnt. Denn: Im
Zentrum der Dolomiten bietet sich eine Prachtaussicht bis zu den
Dolomiten und zur nahen Marmolada, der Königin der Dolomiten.
Mittwoch: Ahornacher Jöchl (2276 m); ein Sonnenaufgang
natürlich auch für die Gletscherflöhe. Es geht zwar nicht ganz so
weit hinauf, aber der anbrechende Tag wird an diesem vermeintlich
unscheinbaren Plätzchen zum großen Erlebnis. Frühstück gibt es
dann auf dem Roanerhof. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Donnerstag: Schneebiger Nock (3358 m); von Rein in Taufers
geht es zur Kasseler Hütte und von dort über den Tristenkees bis
auf den Gipfel. Auch wenn der Gletscher in den letzten Jahren
stark gelitten hat, ist es immer noch eine eindruckvolle Tour
geblieben, die natürlich auf der Kasseler Hütte in geselliger
Runde ausklingt.
Freitag: Marmolada (3344 m); sie ist die Königin der
Dolomiten und so königlich ist auch der Aufstieg. Vom Fedaiasee
geht es mit einem Frischluft-Lift zum Pian dei Fiaconi und von
dort über den Gletscher bis zum Gipfel der Punta di Penia. Ein
wirklich erhebendes Erlebnis. |
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Preis: 590,- Euro |
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Anforderungen: Gehzeiten
zwischen 7 und 9 Std. Überdurchschnittlich gute Kondition und
Trittsicherheit unbedingt erforderlich; Teilnehmer müssen im
Umgang mit Steigeisen bereits Erfahrung gesammelt haben. |
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EINE WOCHE AUF
HÖHENWEGEN |
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Das Tauferer Ahrntal ist bekannt für
seine einzigartigen Höhenwege. In diesem Angebot sind die Wege
wirklich das Ziel und nicht die Gipfel. In eindrucksvoller
Umgebung geht es auf hohen Wegen zu großen Plätzen. Eine überaus
sportliche Woche, für sehr sportliche Wanderer, denn es wird ganz
bewusst aufs Tempo gedrückt. Am Ende der Tour winken Südtiroler
Spezialitäten und ein genussreicher Ausklang.
Montag: Durreck-Höhenweg; von
Ahornach aus geht es auf die Pojenalm und nun jenseits der
2000-Meter-Grenze zu den Schlafhäusern unter dem Moosstock und zur
Mairhofer Alm. Der Abstieg erfolgt über den berühmten
Bergbauernhof „Kofler zwischen den Wänden“, wo eine zünftige Jause
wartet.
Dienstag:
Neveser Höhenweg; Ausgangspunkt ist der Neves Stausee. Von
dort geht es zur Edelraut-Hütte und auf hohem Weg in einer
eindrucksvollen Umgebung unter den Gletschern der Zillertaler
Alpen zur Chemnitzer Hütte und im Abstieg zum Ausgangspunkt. Ein
absolutes Muss beim Thema Höhenwege.
Mittwoch: Umrundung der Drei Zinnen; sie sind weltberühmt
und so oft fotografiert wie das Matterhorn. Auf einem
einzigartigen Rundweg, lassen sich die Zinnen, mit ihren
Nordwänden, Kaminen, Graten und Kletterrouten von allen Seiten
bestaunen. Wer da die Kamera vergessen hat, darf sich ärgern.
Einkehr auf der herrlich gelegenen Büllelejochhütte.
Donnerstag: Arthur-Hartegenweg; er führt direkt in das Herz
der Rieserfernergruppe. Ausgangspunkt ist Rein in Taufers. Von
dort geht es auf die Kofler Almen, weiter zur Ursprungalm und nun
direkt unter die Nordwand des mächtigen Hochgall. Nun ist es nicht
mehr weit zur Jause auf der Kasseler Hütte, einem großartigen,
alpinen Stützpunkt.
Freitag: Lausitzer Höhenweg; auch im hinteren Ahrntal lockt
ein eindrucksvoller Höhenweg. Er leitet zu Füßen der Zillertaler
Alpen zu beeindruckenden Aussichtspunkten in die Bergwelt. Auf der
„Teufelsstiege“ mag ein jeder versuchen zu zählen, wie viele
Stufen es nun wirklich sind, die dort die Oberschenkel
strapazieren. Einkehr auf der Tauernalm. |
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Preis: 470,- Euro |
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Anforderungen: Gehzeiten
zwischen 5 und 7 Std. Konditionell anspruchsvolle Woche,
schnelles, sportliches Wandern; Trittsicherheit erforderlich. |
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GIPFELWOCHE, BESONDERS ANSPRUCHSVOLL |
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Montag: Moosstock (3061 m)
und Durreckspitze (3135 m) im Doppelpack zum Auftakt – zuerst auf
dem Hausberg von Hans Kammerlander und dann recht anspruchsvoll
hinüber auf den Durreck-Gipfel. Macht zusammen ein pralles
Tagesprogramm. Zur Belohnung gibt es im Gasthof Naturhotel
Moosmair eine zünftige „Marende“.
Dienstag: Hochgall (3436 m); er gehört zweifelsfrei zu den
schönsten Bergen der Ostalpen. Am Nordwestgrat des Hochgall wird
im 2. Grad geklettert, 1160 Höhenmeter sind ab der Kasseler Hütte
zu überwinden, damit liegt das Tagespensum bei 1830 Höhenmeter.
Einziger Nachteil: vom Gipfel aus sieht man den Hochgall nicht.
Mittwoch: Große Zinne (2999 m); sie ist der Traum aller
Bergsteiger wie das Matterhorn und der Mont Blanc. In der
Bergwoche wird der Traum Wirklichkeit. Über den Normalweg und im
3. Grad geht es auf der klassischen Route von Paul Grohmann zu
einem Punkt an dem alle berühmten Kletterer irgendwann standen.
Donnerstag: Dreiherrenspitze (3498 m); der Grenzberg zählt
geografisch bereits zu den Hohen Tauern und sein Name rührt von
den drei „Herren“ denen er zugehörig ist: Salzburg, Südtirol und
Osttirol. Von Kasern geht es auf die Birnlückenhütte und über den
Lahnerkees zum Gipfel.
Freitag: Schwarzenstein (3369 m); ein beliebter Gipfel im
Tauferer Ahrntal, doch meist wird er über den Normalweg begangen.
Diesmal aber führt der Weg über den Südgrat mit
Dreier-Kletterstellen zum höchsten Punkt. Sehr alpin, sehr selten
begangen, sehr spannend, mit großer Aussicht. |
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Preis: 920,- Euro |
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Anforderung: hervorragende
Kondition, Sicherheit im oberen dritten Schwierigkeitsgrad,
sicherer Umgang mit Steigeisen Voraussetzung, Erfahrung im
hochalpinen Gelände.
Achtung! Diese Woche ist deutlich anspruchsvoller als das
Gletschertouren-Programm. Maximal zwei Teilnehmer pro Bergführer.
Aus organisatorischen Gründen kann Hans Kammerlander diese Gruppe
nicht begleiten.
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Rahmenprogramm: |
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Sonntag: um 18 Uhr Begrüßung und
Umtrunk
2 Vortragsabende mit namhaften Bergsteigern im Lauf der Woche
Freitag: große Abschlussfeier mit gemeinsamen Abendessen und
Musikunterhaltung. |
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Unsere
Leistungen: |
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- Begrüßungsumtrunk am Sonntag
- 5 Tage Führung mit Berg- und Wanderführern
- jeweils 1 Tag Führung mit Hans Kammerlander in jeder Gruppe
(außer bei der besonders anspruchsvollen Gipfelwoche).
- bei Bedarf technische Leihausrüstung
- Seilbahnbenutzung
- ein T-Shirt von Hans Kammerlander
- Eintrittskarten für die Vorträge
- gemeinsames Abendessen mit Südtiroler Spezialitäten und
Musikunterhaltung
- Verlosung von Sachpreisen |
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Anmeldung: |
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Schriftlich mit Anzahlung von 50,-
Euro an folgende Anschrift:
Büro Hans Kammerlander
Jungmannstraße 8
I-39032 Sand in Taufers
Tel. + Fax: 0039-0474-690012
www.kammerlander.com
Email:
info@kammerlander.com
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Unterkunft: |
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In diversen, bewährten Hotels,
Pensionen und Frühstücksgarnies kann auf Wunsch über das Büro Hans
Kammerlander reserviert werden. Die Bezahlung erfolgt direkt über
die Beherbergungsbetriebe.
Achtung: Achten Sie bei Selbstbuchung auf die
Frühstückszeiten im Hotel, da einzelne Gruppen teilweise schon um
6 Uhr aufbrechen. |
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